Blutfette IV

Blutfettsenkung mit rotem Reis

Herkunft von Rotem Reismehl:
Rotes Reismehl entsteht durch einen Fermentierungsprozess. Der Reis wird Korn für Korn kontrolliert, gewaschen, gekocht und mit einem Hefepilz beimpft. Der Pilz verzehrt seine Fermentierungsgrundlage, den Reis, und produziert neben diversen Farbpigmenten (daher der Name) auch Monacochline, Bioflavonlde, ungesättigte Fettsäuren sowie Aminosäuren – die Haupttbestandteile des Roten Reismehls. Die Monacochline (blutfettregulierende Substanz) bilden sich erst nach sieben bis zehn Tagen Reifezeit.

In der chemischen Struktur ähnelt die Mevinolinsäure dem Lovastatin, unterscheidet sich aber pharmakologisch.

Anders als das lipophile Lovastatin ist es hydrophil, wird im Darm praktisch vollständig resorbiert und ist ohne Verstoffwechselung über Cytochrom P450 aktiv.
Zur Cholesterinsenkung sind täglich drei bis vier Kapseln, entsprechend 10 mg Monacolin, einzunehmen. (2007)

Fachinformation Monachol(R)

Reference: Blutfette IV